Kleiner Balkan Roadtrip: Unsere Route im Wohnmobil 2020

Balkan Roadtrip - 4 Stationen

31 Tage, knapp 2500 Kilometer, 4 Länder, 3 Nationalparks, eine Insel: Das war unser Balkan Roadtrip im Wohnmobil durch Bayern, Österreich, Slowenien und Kroatien in den Sommerferien 2020 in Zahlen. Hier bekommt ihr einen Überblick über unsere Route und Stellplätze samt der Kosten. Und natürlich geht es auch um unsere Erfahrungen mit Auslands-Urlaub in Corona-Zeiten.

Unsere Route beim (Nord-)Balkan Roadtrip im Überblick

Genau 31 Tage haben wir am Stück im Camper verbracht. Wieder in festen Wänden zu schlafen, war danach sehr gewöhnungsbedürftig. Nach einer Woche bei meiner Mutter in Oberfranken musste ich direkt nochmal raus. Kurzerhand habe ich den Junior bei seiner Omi gelassen und bin für zwei lange Wandertage und eine Nacht mal ohne Kind ins hohe Fichtelgebirge losgezogen.

Da wir oft mindestens vier Tage an einem Ort waren, und die Strecken zwischen den einzelnen Stopps alle in längstens drei bis vier Stunden gefahren waren (oft deutlich weniger), hat sich der ganze Balkan Roadtrip im Wohnmobil extrem entspannt angefühlt.

1. StationFichtelgebirge (Bayern)Wiedersehen mit Omi
2. StoppChiemsee (Bayern)Baden
3. StationNP Berchtesgaden (Bayern)Wandern, Radfahren
4. StationNP Hohe Tauern (Österreich)Wandern, Sightseeing,
5. StoppLake Bohinj / Triglav NP (Slowenien)Baden, Wandern
6. StoppSoa-Tal / Tolmin (Slowenien)Baden, Radfahren, Wandern
7. StationLake Cerknica / Loska dolina (Slowenien)Radfahren, Sightseeing, Bearwatching
8. StoppInsel Cres (Kroatien)Baden
9. StoppIstrien, KüsteBaden
10. StoppChiemgau (Bayern)Sightseeing
11. StationFichtelgebirge (Bayern)Wiedersehen mit Omi / Wandern

 

Balkna-Roadtrip - Blick aus dem Camper auf den See

Zimmer mit Aussicht – hier auf den Chiemsee

So ist unsere kleine Balkan Roadtrip Route entstanden

Eigentlich hatten wir für diesen Sommer den Westen oder Norden Europas auf dem Plan. Doch zu Beginn der Berliner Sommerferien war die Corona-Lage in Nordspanien, Großbritannien und Schweden gleichermaßen kritisch und die Einreisebestimmungen unklar.

Schon länger habe ich damit geliebäugelt, nochmal nach Slowenien zu fahren. Seit meinem ersten kurzen Urlaub in Slowenien mit Kind 2017 war klar, dass wir uns dort nochmal genauer umsehen wollen. Slowenien galt zum Ferienstart in Sachen Corona als völlig unbedenklich. So stand ein grobes Ziel beim Start am letzten Schultag fest.

Eine genaue Route habe ich mit Absicht nicht festgelegt. Stattdessen habe ich Wunschziele mit Klebezetteln im Reiseführer markiert und alles weitere auf mich zukommen lassen. Markiert waren: Kranjska Gora im Nordwesten Sloweniens, der Lake Bohinj im Triglav Nationalpark, das mittlere Soca-Tal rund um Kobarid und Tolmin, der Nordosten mit den Karawanken, die Karst-Region östlich von Postojna und die gerade mal 50 Kilometer lange Küste.

Auf den wunderschönen, klaren Lake Bohinj im Triglav Nationalpark war ich schon lange neugierig.

Routenplanung spontan: Reif für die Insel

Der Norden und die Küste Sloweniens passten schließlich einfach nicht in die Route. Aus der slowenischen Karst-Region sind die Inseln der Kvarner Bucht in Kroatien genauso schnell erreicht wie die slowenische Küste, deren Bade-Qualitäten selbst von Slowenen nicht gerade hochgelobt werden. Und Baden wollten wir ja schon, wenn wir schon ans Meer fahren. Das hübsche slowenische Küstenstädtchen Piran flog also von der Route. Völlig ungeplant kam stattdessen Kroatien drauf, und aus dem geplanten Slowenien-Roadtrip wurde ein spontaner kleiner Balkan-Roadtrip. Mehr über Piran und die slowenische Küste findet ihr aber zum Beispiel im Reiseblog Places of Juma.

Für den Weg nach Slowenien (und Kroatien) haben wir diesmal andere Stopps gewählt, als bei unserem Roadtrip über alle Berge 2017 Richtung Slowenien. So stand etwa der deutsche Alpen-Nationalpark Berchtesgaden schon lange auf meiner Wunschliste, und er lag direkt auf der Route. Am Tag der Anreise war es aber so heiß, dass wir schlicht nicht am Chiemsee vorbeigekommen sind.

Von Berchtesgaden wären wir über die Autobahn schnell nach Slowenien gekommen. Aber auf dem kürzesten Weg liegt der höchste Berg Österreichs, der Großglockner im Nationalpark Hohe Tauern. Auch der stand schon lange auf meiner Wunschziel-Liste. Außerdem wollte ich nicht ganz ohne einen Ausflug ins Hochgebirge die Alpen durchqueren. Wir warteten also, bis das Wetter sich besserte und nahmen die Panoramaroute über die Großglockner-Hochalpen-Straße.

Balkan Roadtrip - Großglockner Hochalpenstraße

Die Großglockner Hochalpenstraße bietet Panorama pur.

Highlights unterwegs beim Balkan Roadtrip

Die Großglockner Hochalpen-Straße war auf jeden Fall eines der landschaftlichen Highlights unseres Camping Roadtrip durch Bayern und Österreich nach Slowenien und Kroatien.  Der Königssee im Nationalpark Berchtesgaden, der glasklare Lake Bohinj, die Schlucht von Tolmin und die Felsenküste der kroatischen Insel Cres zählen auch dazu.

Die Erlebnis-Highlights waren eindeutig die Tiersichtungen. Wir haben Murmeltiere, Steinböcke und sogar Bären in freier Wildbahn gesehen. Das stellt viele tolle Ausflüge zu Wasser, zu Fuß und mit dem Fahrrad in den Schatten. Unvergesslich bleibt ganz sicher die Fahrt mit dem Autozug im Triglav Nationalpark. Auch die kurze Fährüberfahrt auf die Insel Cres war schön. Der Junior hat es außerdem sehr genossen, allein im Schlauchboot über den Lake Bohinj zu paddeln.

Richtig klasse war, dass wir bei dieser Reise so viele Freunde und Bekannte getroffen haben. Schon im Berchtesgadener Land haben wir viel Zeit mit einer Berliner Freundin und ihrem Sohn verbracht. Im Soca-Tal haben wir Anja vom Blog bullitour.com getroffen, die als digitale Nomadin mit ihrem Sohn im VW Bus reist. Auf Cres sind wir schließlich der Travelisto-Familie über den Weg gelaufen. Diese Begegnungen haben ganz sicher auch dazu beigetragen, dass unser Balkan Roadtrip so eine entspannte Angelegenheit war.

Balkan-Roadtrip - Zwei Kinder beim Wandern

Mit Freunden macht Urlaub mit Kind doppelt Spaß.

Urlaub mit Kind – ganz entspannt

Die Treffen mit Freunden hat auch mein Sohn sehr genossen. Mit seinen zehn Jahren ist er inzwischen ein sehr cooler Reisebuddy, der selbst genauso gern die Welt entdeckt und das Reisen im Wohnmobil genauso liebt wie ich. Nur um den Abwasch gibt es immer Streit – in welcher Familie nicht?! Außerdem geht er lieber Baden als Wandern. Die Mischung zwischen unseren beiden Lieblings-Urlaubsaktivitäten haben wir diesmal aber ziemlich gut hinbekommen.

Tatsächlich war der ganze Roadtrip einfach wunderschön. Vielleicht war es sogar der schönste von all den knapp siebenwöchigen Sommer-Roadtrips, die ich inzwischen schon mit meinem Sohn unternommen habe. Zwei Wochen nach der Rückkehr bin ich immer noch ganz glücklich und unglaublich dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, mit meinem Sohn so viel zu reisen, und dass das auch in diesem Ausnahme-Jahr ohne Probleme geklappt hat.

Was wir an den einzelnen Stationen unseres Balkan Roadtrips im Detail unternommen und erlebt haben, erzähle ich demnächst in einzelnen Beiträgen. Bereits erschienen sind:

Roadtrip Bayern, ÖSterreich, Slowenien, Kroatien

Atemberaubend schön ist die Bergkulisse am bayerischen Obersee.

Unsere Erfahrungen mit Reisen in Corona-Zeiten

Etwas bange war mir schon, wie das Reisen in der Corona-Krise wird. Doch es war praktisch komplett entspannt. Wir haben fast die ganze Zeit draußen in der Natur verbracht, Städte und Ballungszentren vermieden.

Auf der ganzen Reise gab es keine unkontrollierbaren Kontakte oder kritische Situationen. Unangenehm eng war es nur am Obersee beim Königssee. Dass wir dort in den Sommerferien nicht allein sein würden, war klar. Ich hatte nur leise gehofft, dass durch die Corona-Beschränkungen etwas weniger Menschen dort sein würden.

Doch wider Erwarten wurden die Ausflugsschiffe auf dem Königssee voll besetzt. Das führte dazu, dass es am Obersee so voll wurde, dass auch beim Wandern stellenweise kein Abstand mehr möglich war. An einer Engstelle gab es einen regelrechten Wanderer-Stau. Nebenbei hielten sich dort alle am selben Sicherungsseil fest. Das war mit Blick auf Corona die mit Abstand (oder eben leider ohne) kritischste Situation auf unserer gesamten Reise.

Auf vielen Erinnerungsfotos, die bei Ausflügen mit dem Schiff oder der Seilbahn entstanden sind, tragen wir halt Masken. Ich bin gespannt, ob wir uns in 20 Jahren darüber wundern oder ob uns das dann vielleicht gar nicht auffällt, weil es normal geworden ist.

Balkan Roadtrip - Bootsausflug mit Masken

Ausnahme-Jahr oder bald ein ganz normaler Anblick? Masken beim Bootsausflug

Corona-Situation beim Urlaub in Österreich, Slowenien und Kroatien

In Österreich war es so menschenleer, dass Corona kein Problem werden konnte. Die Travelistos haben dort allerdings bei ihrer Rückreise ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Bestimmungen in Österreich waren sehr viel lockerer als in Deutschland. So galt etwa keine Maskenpflicht.

In Slowenien wurden die aus Deutschland bekannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) strenger umgesetzt als hierzulande. So war zum Beispiel auf dem Ausflugsschiff über den Lake Bohinj nur jeder vierte Platz freigegeben. In den Sanitärbereichen auf den Campingplätzen, die wir besucht haben, wurde laufend gereinigt. Überall waren Spender mit Desinfektionsspray angebracht, teilweise war jedes zweite Waschbecken gesperrt. Tische in den Restaurants standen weit genug auseinander.

In Kroatien war kurz vor unserer Anreise die Maskenpflicht wieder eingeführt worden. Beim einzigen Supermarkt-Einkauf fehlte mir der Abstand. Doch auf dem Campingplatz war das anschließend nicht das geringste Problem. In den sehr sauberen Sanitärbereichen war jedes zweite Waschbecken gesperrt und auf dem weiten Gelände war nicht viel von den Nachbarn mitzubekommen. Auch in den Restaurants wurde auf Abstand, Hygiene und Masken geachtet.

Mein Fazit zu Urlaub in Corona-Zeiten: Wie hoch das Infektionsrisiko bei Auslandsreisen in Europa ist, hängt maßgeblich davon ab, wie man sich selbst verhält. Abstand, Alltagsmasken, Händewaschen und Desinfektionsspray haben wir natürlich auch unterwegs angewandt. Bei einem Camping Roadtrip ist das Risiko aber auch dadurch gemindert, dass wir uns praktisch dauernd draußen in der Natur bewegt haben. und sonst meist in unseren eigenen Räumen waren.

Kind am Strand auf der kroatischen Insel Cres

Am Strand unseres Campingplatzes auf der kroatischen Insel Cres war immer genug Platz.

Kosten für meinen Balkan Roadtrip mit Kind

Last but not least zähle ich hier noch grob unsere Ausgaben. Ich habe jeweils die kompletten Kosten für mich und meinen Sohn genommen. Zwei Erwachsene mit zwei Kindern können damit rechnen, dass sie weniger als das Doppelte zahlen, weil sie oft Familientickets und Tarife bekommen können, die es für Alleinreisende mit Kind nicht gibt.

Camping-Kosten für 4 Wochen Balkan Roadtrip in den Sommerferien

Badeplatz Schraml, Prien am Chiemsee1 Nacht10 Euro
Stellplatz am Camping Allweglehen (Bayern)2 Nächte40 Euro
Campingplatz Grafenlehen am Königssee (Bayern)3 Nächte83 Euro
Campingplatz Simonhof (Bayern)1 Nacht30 Euro
Campingplatz in Fusch an der Großglockner Hochalpenstraße (Österreich)1 Nacht15 Euro
Nationalparkcamping Heiligenblut (Österreich)2 Nächte37 Euro
Kamp Zlatorog am Lake Bohinj (Slowenien)7 Nächte191 Euro
Kamp Gabrje bei Tolmin im Soca-Tal (Slowenien)4 Nächte88 Euro
Bauernhofcamping in am Lake Cerknica (Slowenien)2 Nächte34 Euro
Stellplatz in Loska Dolina (Slowenien)1 Nachtkostenlos
Kamp Slatina Insel Cres (Kroatien)5 Nächte161 Euro
Camping Lipsenj bei Opatja (Kroatien)1 Nacht17 Euro
Parkplatz an der Hochfelln Seilbahn (Bayern)1 Nacht6 Euro

In Slowenien haben wir für den 7-Tage-Aufenthalt Langzeitrabatt bekommen. Auf dem Riesen-Campingplatz in Kroatien hatten wir einen einfachen Stellplatz, der 10 Meter weiter vom Meer weg war als die 10 Euro teurere Kategorie.

Insgesamt haben wir also 712 Euro für 31 Nächte im Camper bezahlt. Im Durchschnitt bleiben wir damit unter 23 Euro pro Nacht – und insgesamt sogar unter unserer Monatsmiete in Berlin.

Balkan Roadtrip im Camper: Stellplatz auf der Wiese

Einer unserer schönsten Stellplätze: Mitten auf der Wiese auf dem Ferien-Bauernhof am Lake Cerknica

Fahr- und Transportkosten für den Balkan Roadtrip

An echten Reisekosten fielen zusätzlich die Spritkosten und Mautgebühren an. Da wir in Bayern und Slowenien recht günstig tanken konnten, haben wir für den gesamten Diesel gerade mal 210 Euro bezahlt.

Die Kosten für die Vignetten in Österreich und Slowenien haben wir uns auf dem Hinweg komplett gespart. Für die Großglockner-Hochalpen-Straße wird eine Gebühr von 37 Euro fällig. Darin ist der Eintritt in diverse Ausstellungen am Weg enthalten. Den Karawanken-Tunnel (7,50 Euro) konnten wir nicht umfahren, weil er zum Zeitpunkt unseres Roadtrips die einzige für Deutsche geöffnete Grenze nach Slowenien weit und breit war.

In Slowenien haben wir den Autozug von Bohinj Bistrica nach Most na Soci genommen. Für eine halbe Stunde Fahrt, die ca. 4 Stunden Passstraßen-Kurverei spart, haben wir 20 Euro bezahlt. Die Fahrt durch viele lange Tunnels und über Brücken war zudem ein echtes Erlebnis, das die Ausgabe allemal wert war.

In Kroatien haben wir ca. 4 Euro Autobahngebühr und 60 Euro für die Fähre nach Cres (hin und zurück) bezahlt.

Der Rückweg über die slowenische Autobahn, den Karawanken-Tunnel, die österreichische Autobahn und den Tauerntunnel hat uns 53 Euro Mautgebühren gekostet. Dafür ging er schnell.

Rund 380 Euro Fahrkosten sind damit insgesamt angefallen.

Balkan Roadtrip - Slowenien Autozug

Abenteuer auf Rädern: Wir fahren mit dem Autozug unter den slowenischen Alpen hindurch.

Sonstige Kosten unterwegs in Bayern, Österreich, Slowenien und Kroatien

Deutlich zu Buche schlugen auch die Kosten für Eintrittsgelder, Bootstouren, Besichtigungen Seilbahnfahrten und weitere Unternehmungen. Der Junior kommt mit seinen 10 Jahren zwar immer noch oft zum halben Preis weg, aber eben nicht überall.

75 Euro haben wir im Berchtesgadener Land für die Königssee-Schifffahrt (31 Euro), die Obersalzbergbahn (19 Euro), das Salzbergwerk (19 Euro) und Almbachklamm (4,50) gelassen. Die Hochfelln-Seilbahn am Ende im Chiemgau kostete 26 Euro.

Besonders viel Geld haben wir in Slowenien für Aktivitäten ausgegeben. Neben den Kosten für das Ausflugsschiff auf dem Lake Bohinj (16 Euro), die Seilbahn zum Aussichtsberg Vogel (36 Euro), dem Eintritt in die unbedingt sehenswerte Höhlenburg Predjama (24 Euro) und in die wilde Wasserhöhle Krizna Jama (18 Euro), fielen auch für einige Wanderungen Eintrittsgelder an, etwa zum Wasserfall Slap Savica und zur Mostnica Schlucht (je 4,50). Regelrecht unverschämt fand ich den Eintritt zur Schlucht von Tolmin (12 Euro).

Nochmal 135 Euro haben wir uns eine geführte Bärenbeobachtung in den Wäldern von Loska Dolina kosten lassen. Damit sind wir in Slowenien bei insgesamt 250 Euro für Aktivitäten. In Kroatien entfiel dieser Posten komplett. Strandurlaub im Wohnmobil ist echt eine günstige Angelegenheit – abgesehen davon, dass die Campingplätze am Meer etwas teurer sind und ich an guten Seafood Restaurants nicht vorbei komme.

Für das Essen haben wir bei unserem Balkan Roadtrip sicher etwas mehr ausgegeben als zuhause. Da wir aber auch zuhause essen und trinken müssen und ab und zu mal (Eis) Essen gehen, lassen sich diese Kosten gar nicht erfassen. Souvenirs haben wir bei dieser Reise gar nicht eingekauft.

Balkan Roadtrip: Felsen-Küste auf der Insel Cres

Strandurlaub kann günstig sein. Auf der Insel Cres (Kroatien) haben wir uns teure Ausflüge gespart.

Gesamtkosten bei unserem Balkan Roadtrip

Mit Reisekosten von weniger als 1400 Euro für viereinhalb Wochen sind wir günstig weg- und herum gekommen. Außerdem waren diese 31 Tage intensive und schöne Zeit mit meinem Sohn das Geld absolut wert. Wie heißt es so treffend: Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden.

Balkan Roadtrip Pin

2 Kommentare

  1. Danke für die detaillierte Kostenabrechnung, das ist sehr interessant. Noch anschaulicher fände ich es, wenn du die Campingplatz-Preise pro Person hingeschrieben hättest.
    Ihr seid ja nur zu zweit, wir reisen zu fünft – trotzdem finde ich es krass, wie sich die Gesamtkosten für die Übernachtungen unterscheiden. Wir haben allein für 11 Tage Übernachtungen auf zwei verschiedenen Campsites in Slowenien über 700 Euro bezahlt – und wir brauchten ja mit unserem Zelt nicht einmal Strom…
    Also, Slowenien ist toll, aber (wenigstens für uns) definitiv nicht günstig.

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Stimmt liebe Jenny!
      Ich finde Slowenien auch nicht besonders günstig. Das Preisniveau ist ähnlich wie in Deutschland – eigentlich bei allem einschließlich Campingplätzen. So kam es mir wenigstens vor.
      Die Preise pro Person wären etwas schwierig aufzudröseln gewesen. Auf manchen Campingplätzen gibt es ja diese Pauschalen für 2 Personen inkl. Stellplatz. Das war also sehr unterschiedlich. Aber du hast schon recht: Meistens wird pro Kopf abgerechnet – und dabei sind Alleinerziehende oder Alleinreisende mit Kind ausnahmsweise mal im Vorteil. 😉
      Liebe Grüße
      Gela

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