Jordanien für Familien: 7 Highlights in Amman mit Kindern und drumherum

Amman mit Kindern - Tradition und Moderne

Am Anfang unserer Rundreise durch Jordanien stand die quirlige Hauptstadt Amman. Die Stadt auf den (mehr als) sieben Hügeln war für uns der Ausgangspunkt für Erkundungstouren zur beeindruckenden Römerstadt Jerash im Norden und zu den charmanten Wüstenschlössern und der Oase Azraq im Osten Jordaniens. Doch sie hat auch selbst einiges zu bieten. Kommt mit an sieben Orte, die in und um Amman mit Kindern auch Erwachsene faszinieren!

Wir hatten einen sehr komfortablen Einstieg in unsere Jordanien-Rundreise, die wir in Kooperation mit einer Reiseagentur gemacht haben, die es leider nicht mehr gibt. Für die ersten beiden Tage stellte uns die lokale Agentur Green Arrow Travel in Jordanien einen Fahrer und eine Guide. Das hatte den großen Vorteil, dass uns Einheimische an Stadt und Land heranführten. Ich musste nicht ahnungslos selbst am Steuer durchs quirlige Amman kurven, sondern konnte in Ruhe von der Rückbank aus alles kennenlernen.

Sowohl unser Fahrer als auch unsere Guide waren absolute Profis und gleichzeitig supernett. Wir bekamen jede Menge Infos, die uns kein Reiseführer verraten hätte, und sogar ein Rezept zum jordanisch Kochen. Das Programm sprachen wir recht spontan ab. Geplant war ein Ausflug zu den Wüstenschlössern im Osten Ammans und eine Tour zur Römerstadt Jerash. Der Rest entwickelte sich aus Vorschlägen unserer Guides (Oase Azraq, Wild Jordan Café, Rainbow Street) und unseren Wünschen (königliches Automobilmuseum, Zitadellenhügel).

Auf unserem Reiseplan für Jordanien standen ein dickes Besichtigungsprogramm mit zwei Tagen in der Felsenstadt Petra. Zusätzlich besuchten wir mit dem Wadi Rum und Dana zwei Nationalparks. Dafür lohnte es sich, dass ich mir vorab die Jordan Card gekauft habe. Mein Sohn durfte mit seinen acht Jahren noch überall kostenlos hinein. Die Jordan Card gibt es in unterschiedlichen Umfängen. Daher sollte man sie erst kaufen, wenn man weiß, welche Sehenswürdigkeiten man besuchen will. Kauft man sie vor Reiseantritt ist auch das Visum inklusive. Die folgenden sieben Ziele kann ich als Ausflüge in und um Amman mit Kindern aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen.

Jordanien Rundereise mit Guide durch Amman

Amman mit Kindern - Geschäftsviertel

Jerash – da wo der Pfeffer wächst

Gleich biegt Obelix um die Ecke, oder nicht? Die Römerstadt Jerash ist derart gut erhalten, dass wir uns wie Zeitreisende fühlen, als wir über die 2000 Jahre alten Steinplatten der ehemaligen Hauptstraße Cardo schlendern. Die nächsten Touristen sind weit entfernt.

Jerash zählt zu den östlichsten Außenposten des römischen Reiches. Sein großes Hadrianstor verdeutlicht die ehemalige Bedeutung der Stadt an den Handelsstraßen des Orients. Im Wüstenklima Jordaniens wurden Theater und Hippodrom vom Zahn der Zeit fast verschont. Auch einige Tempel und das Forum sind noch recht gut erhalten.

Wir haben etwa zwei Stunden dort verbracht. Doppelt so viel Zeit wäre immer noch nicht zu viel gewesen, denn das Gelände ist riesig und es gibt wirklich viel zu sehen. Im Theater wird regelmäßig Dudelsack geblasen. Das Instrument ist mit den Engländern Anfang des 20. Jahrhunderts nach Jordanien gekommen und dort ins heimische Kulturgut übergegangen.

Jerash ist von Amman mit Kindern gut in etwa 45 Minuten Fahrzeit erreichbar. Dennoch verirren sich nicht sehr viele hierher. An einem Souvenirstand bekommt mein Sohn eines der typischen mit buntem Sand gefüllten Fläschchen geschenkt – ganz ohne dass der Händler eine Gegenleistung erwartet.

Nebenbei waren ist Jerash nicht nur eine Römerstadt, sondern auch „da, wo der Pfeffer wächst“. Wir konnten bei unserem Besuch Ende Oktober rote Pfefferkörner direkt vom Baum am Eingang ernten. Wenn mich nochmal jemand dahin schickt, wo der Pfeffer wächst, sage ich nicht nein.

Amman Mit Kindern in Jerash Marktplatz

Amman Mit Kindern in Jerash Hadrianstor Amman Mit Kindern in Jerash - wo der Pfeffer wächst

Wüstenschlösser – 1001 Nacht im Nirgendwo

Wenn ihr Amman Richtung Osten verlasst, erreicht ihr entlang der scheinbar endlosen, geraden Straße in den Irak verschiedene Wüstenschlösser. Unter diesem Begriff werden historische Gebäude mit völlig verschiedenen Funktionen zusammengefasst, die zumeist auf die frühislamische Epoche der Ummayaden zurückgehen. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie vollständig aus behauenen Steinen gebaut sind. Besonders fasziniert hat mich, dass auch die Böden und Decken aus massiven Steinplatten bestehen.

Wir haben bei unserer eintägigen Tour mit Guide insgesamt drei Wüstenschlösser  und die Oase Azraq (siehe unten) besucht – ein Tagesausflug, den ich von Amman mit Kindern sehr empfehlen kann. Das erste Wüstenschloss, Kars Al Kharrana, diente als Karawanserei – heute würde man es als Motel bezeichnen. Trutzige Außenmauern schirmen einen Hof, um den sich zweistöckig verschiedene Räume gruppieren, fast fensterlos gegen Sandstürme ab.

Das zweite Wüstenschloss Quseir Amra war das Lustschlösschen eines Ummayadenprinzen aus Bagdad. Ein Esel pumpte Wasser aus dem 30 Meter tiefen Brunnen in die römischen Bäder-Anlagen. Die Wände sind vom Boden bis zur Decke mit wunderschönen, detailreichen Gemälden geschmückt, die rein gar nicht zum islamischen Bilderverbot passen und sogar nackte Frauen zeigen. Man schließt daraus, dass das Schlösschen dem Prinzen als privater Rückzugsort diente und keine Repräsentationszwecke erfüllt hat.

Das dritte Schloss in der Stadt Azraq erzählt mehrere Geschichten. Es geht in den Grundfesten auf die Römer zurück, doch darauf bauten die Ummayaden aus schwarzer Basaltlava weiter und schließlich hat auch Lawrence von Arabien dort zeitweise gewohnt. Mein Sohn hatte beim dritten Schloss eigentlich schon gar keine Lust mehr auf Schlossbesichtigungen. Aber in dem großen, mäßig besuchten Gelände konnte er durch Türen schlupfen und über Mauern klettern. Auf diese spielerische Art, haben wir doch (fast) das ganz Schloss erkundet und sogar einen Blick in das kleine Museum geworfen, in dem einige Ausgrabungen ausgestellt sind.

Amman mit Kindern - Wüstenschlösser

Jordanien für Familien - Wüstenschlösschen

Jordanien für Familien - Wüstenschlösser

Oase Azraq Wetlands Reserve – Grüne Idylle an der Militärbasis

Das Städtchen Azraq geht auf eine Oase zurück, der jedoch die Hauptstadt Amman lange Jahre das Wasser abgegraben hat. Noch immer kommt ein Viertel des Wassers in Amman aus Azraq. Ein kleines Feuchtgebiet ist aber bis heute geblieben. Es steht nun als Azraq Wetlands Reserve unter Naturschutz und wird nach und nach wieder mit Wasser befüllt.

Das dazugehörige Museum zeigt, wie die Tier- und Pflanzenwelt der Oase ausgesehen hat, bevor alle Tiere durch die Jagd ausgerottet und durch den Wassermangel vertrieben wurden. In einem Aquarium schwimmt die einzige Art Fische, die nur im Jordangebiet vorkommt.

Hohes Schilf und Tamarisken wachsen am Ufer der Wasserflächen und bieten Vögeln willkommene Rastplätze auf dem Weg durch die Wüste. Über dem Wasser fliegen rote Libellen, die ein seltsames Klickgeräusch von sich geben. Im Hintergrund hören wir laufende Flugzeugmotoren.

Azraq ist als östlichste Stadt Jordaniens Truppenbasis der Amerikaner und der Engländer. Der Irak liegt rund 250 Kilometer entfernt und Syrien nur 90 Kilometer Luftlinie. Die Gedanken an die Kriege in diesen Ländern verstören mich in der Idylle.

Doch die ungewöhnlich grüne Landschaft fängt meine Aufmerksamkeit bald wieder ein. Unsere Guides genießen den Spaziergang, der zum Teil über Holzstege führt, genau wie wir. Eigentlich fehlt nur ein Picknick. Nach etwa einer halben Stunde sind wir wieder zurück am Eingang.

Jordanien für Familien - Oase Azraq

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Zitadellenhügel – Must See in Amman mit Kindern

Man kann schlicht nicht nach Amman fahren und nicht auf den Zitadellenhügel gehen. Er ist die Top-Sehenswürdigkeit in Amman und ein hervorragender Aussichtspunkt. Der Zitadellenhügel bietet einen fantastischen Ausblick über die Stadt und das nahegelegene römische Theater. Sogar mein Sohn konnte diesen Ausblick genießen, obwohl er sich sonst meist eher für das Naheliegende interessiert. Doch hat der Zitadellenhügel in Amman mit Kindern weit mehr als nur Aussichten zu bieten.

Wir kommen recht früh am Morgen vor der Tageshitze und den Reisebussen hin. So können wir die Ruinen eines römischen Apollo-Tempels, einer byzantinischen Kirche und eines repräsentativen (bilderlosen) Ummayadenschlosses ganz in Ruhe erkunden. Am Wegrand entdecken wir eine Begräbnishöhle. Auch das kleine aber feine Archäologiemuseum hat es in sich. Jede Menge Werkzeuge und Töpferwaren, die zurückreichen bis ins 5. Jahrtausend vor Christus, sind dort versammelt. Mich bezaubern vor allem die Kunstschätze aus der frühislamischen Zeit. Aber auch die römischen Relikte sind beeindruckend.

Etwa eine halbe Stunde staunen wir über die Ausstellung, knapp zwei Stunden verbringen wir insgesamt auf dem schattenlosen Gelände. Da wir uns überall zwischen und auf den Ruinen frei bewegen dürfen, macht die Tour in Amman mit Kindern Spaß.

Amman mit Kindern - Ausblick Zitadellenhügel

Amman mit Kindern - Zitadellenhügel

Amman mit Kindern - Zitadellenhügel 2

Wild Jordan Café – Ausblick beim Smoothie

Am Abend genießen wir wieder einen Ausblick, diesmal den Ausblick auf den Zitadellenhügel vom Wild Jordan Café. Wild Jordan ist die jordanische Naturschutzbehörde, die die Nationalparks und Naturreservate einrichtet und verwaltet. Im Wild Jordan Café bekommen wir daher auch die grundlegenden Infos für unsere weiteren Stopps, etwa am Wadi Mujib Reserve, im Wadi Rum Nationalpark und im Dana Nature Reserve. Daher wollte ich dort sowieso hin. Zudem raten unsere Guide und unser Fahrer einstimmig zum Wild Jordan Café, als ich nach einer Restaurant-Empfehlung frage. Dort treffen sich Einheimische und Touristen wie selbstverständlich, so ihre Auskunft.

Wir kommen bei Einbruch der Dunkelheit in das Café in einer ruhigen Nebenstraße am Stadtzentrum und decken uns an der Information erst einmal mit den Prospekten für die Naturschutzgebiete ein, die wir noch besuchen werden. Das Gebäude ist groß und unübersichtlich. Über drei Etagen erstreckt sich das Café. Natürlich ist die Aussicht ganz oben am besten. Dort wird gerade erst geöffnet, als wir gegen 19 Uhr ankommen. Wir sind fast die einzigen Gäste. Mit zwei teuren, frisch zubereiteten Smoothies für 10 Jordan Dollar setzen wir uns auf die Loungecouch auf dem Balkon. Dann stimmen die Muezins das Abendgebet an. Es schallt aus hunderten von Lautsprechern über die Hügel und legt eine unglaublich friedliche Atmosphäre über die Vier-Millionen-Einwohner-Stadt. Dieser Moment ist schlicht unbezahlbar – genau wie der Ausblick über die Souks auf den Zitadellenhügel.

Amman mit Kindern bei Nacht vom Wild Jordan Café

Rainbow Street

Vom Wild Jordan Café ist es nicht weit zur Flaniermeile von Jordaniens Hauptstadt. Auf der Rainbow Street in Amman mit Kindern abends spazieren zu gehen, scheinen viele Einheimische sich zur Gewohnheit gemacht zu haben. Die Straße bietet einen regenbogenbunten Strauß an Läden, Restaurant und Cafés und strömt auch am Abend nach dem Abendgebet eine total entspannte Atmosphäre aus. Ich bin sonst keine Freundin davon, nach Einbruch der Dunkelheit in fremden Großstädten spazieren zu gehen, aber in der Rainbow Street habe ich mich auch allein als Frau mit Kind absolut sicher gefühlt. Auf halber Strecke der knapp 600 Meter zum 1st Circle waren zudem dezent zwei Touristenpolizisten stationiert.

Als wir die Rainbow Street entlang geschlendert sind, war die Straße von Fußgängern angenehm belebt, aber nicht trubelig. Dort mischen sich nun wirklich (wohlhabende) Einheimische und Touristen völlig natürlich. Das liegt sicher auch an den vielen kleinen Läden, von denen einige Kleidung, Haushaltswaren oder Spielsachen verkaufen, während andere Souvenirs und Schmuck anbieten. Vor den Schaufenstern der Trödelläden konnten wir uns kaum satt sehen. Und an der Eisdiele sind wir nicht vorbeigekommen. Empfehlen kann ich die Sorte Arab Icecream mit vielen verschiedenen Nüssen und erfreulich wenig Zucker. Eine Kugel kostet zwar 1,5 JD, aber sie ist riesig und lecker.

Eis in der Rainbowstreet von Amman mit Kindern

Rainbowstreet Amman mit Kindern

Königliches Automobilmuseum – Highlight in Amman mit Kindern

Ich hätte wohl noch heute ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinem Sohn das Königliche Automobilmuseum vorenthalten hätte. Außerdem hätten wir dann wirklich ein Highlight in Amman mit Kindern verpasst. Das Automobilmuseum war also gesetzt, seit ich dem Junior davon erzählt hatte. Völlig klar, dass der Auto-Fan, der an keinem Oldtimer vorbeikommt, da hin muss.

Auch die jordanische Königsfamilie scheint schon seit Generationen absolut autovernarrt zu sein. Wie sonst hätte ein derart faszinierender Fuhrpark zusammenkommen können, wie er in dem Museum zu sehen ist. Er versammelt wirklich lückenlos alle Autos von Rang und Namen, und davon jede Menge: Von Mercedes, BMW, Porsche, Ferrari, Rolls Royce, Aston Martin gibt es jeweils etliche Modelle aus den verschiedensten Epochen, dazu Jeeps und Range Rovers, Spezialanfertigungen von der sechsrädrigen Limousine bis zum Wüstenrallyefahrzeug, Unikate aus Filmen und Motorräder aller Stilrichtungen, Länder und Baujahre.

Fernsehbildschirme zeigen Szenen, in denen die Königsfamilie in den Fahrzeugen unterwegs ist. König Abdullah II bin al Hussein von Jordanien fährt wohl auch gern mal eine Wüstenrallye. Der Junior konnte gar nicht mehr aufhören zu staunen, und auch ich war schwer beeindruckt. Das Automobilmuseum ist auf jeden Fall ein bislang zu Unrecht unbekanntes Highlight in Amman mit Kindern – pardon: mit Jungs.

Automobilmuseum in Amman mit Kind

Amman mit Kindern im Automobilmuseum Motorräder

Was Amman mit Kindern noch bietet

Ich hätte gerne noch den riesigen Park erkundet, in dem das Automobilmuseum liegt. An seinem anderen Ende liegt meinem Reiseführer zufolge eine sehenswerte Moschee. Doch dafür blieb keine Zeit mehr, nachdem uns die Fülle der Ausstellungsstücke in dem Museum völlig überrascht hat.

Genau genommen haben wir keine einzige Moschee von innen gesehen. Auch die anderen Museen von Amman haben wir links liegen lassen. Es gibt also mal wieder genug Gründe, noch einmal nach Amman zu fahren.

Und dass wir nochmal nach Jordanien wollen, steht ja ohnehin schon fest, weil ich auf meinem Roadtrip mit Kind durch Jordanien (klicken für die ganze Route) einiges ausgelassen habe. Außerdem wollen wir unser persönliches Jordanien-Highlight Wadi Rum (klicken für mehr) wiedersehen.

Wart ihr schon in Jordanien? Kennt ihr Amman? Was sollten wir uns beim nächsten Mal dort noch ansehen? Hinterlasst einen Kommentar!

Amman mit Kindern - Aussicht aufs römische Theater

Transparenzerklärung:

Für diesen Beitrag erhalte ich kein Geld und niemand hat Einfluss auf den Inhalt genommen. Ich habe jedoch einige Reiseleistungen unentgeltlich erhalten.

10 Kommentare

  1. Mann, ist das faszinierend! Wie leben denn die Menschen in Jordanien? Geht es denen wirtschaftlich gut? Ich habe so gar keine Vorstellung von diesem Land… dein Bericht macht auf jeden Fall sehr neugierig!

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Liebe Jenny,
      die Schere zwischen Armut und Wohlstand geht in Jordanien recht weit auseinander, wobei es vielen wirklich nicht schlecht geht. Da es das Land geschafft hat, sich aus Kriegen herauszuhalten, steht es wirtschaftlich nicht so schlecht da.
      Liebe Grüße
      Gela

  2. Liebe Angela,
    so ein spannender Beitrag. Amman haben wir leider (noch) nicht besucht. Jordanien hat uns aber sehr gut gefallen und wir würden gerne nochmals hin. Deine Tipps sind also gleich mal notiert. 🙂
    Liebe Grüße
    Ines und Thomas

    • Echt? Wie habt ihr es geschafft, Jordanien zu besuchen und Amman auszulassen – na gut, ich weiß schon, ihr wart in Madaba ;-). Das hab ich dafür ausgelassen – ein Grund, wieder hinzureisen!
      Liebe Grüße
      Angela

  3. Hallo Angela,
    Bis jetzt habe ich mich mit Jordanien noch nicht beschäftigt. Umso interessanter war es deinen Beitrag zu lesen und so nicht nur spannende Orte kennenzulernen, sondern auch ein bisschen etwas historisches zu erfahren.
    Liebe Grüße,
    Nicole

    • Liebe Nicole,
      das freut mich, wenn ich dir ein paar spannende Einblicke geben konnte.
      Liebe Grüße
      Angela

  4. Liebe Angela,
    wow, was für eine tolle Reise! So viele tolle Einblicke und Erlebnisse. Jordanien stand bislang noch so gar nicht auf meiner Reise-Bucketlist, aber vielleicht sollte ich das mal ändern. Ich speichere mir deinen Beitrag direkt mal ab. Schade, dass es die Reiseagentur nicht mehr gibt.

    Viele liebe Grüße
    Kathi

    • Liebe Kathi,
      das über die Agentur zu buchen war sehr praktisch. Die jordanische Agentur gibt es aber meines Wissens noch, nur die deutsche nicht mehr. Vielleicht kann man die Jordanier auch direkt kontaktieren….
      Liebe Grüße
      Angela

  5. Das ist ja irre vielseitig und abwechslungsreich. Jordanien ist für mich auch eines der Länder, die mich faszinieren und die ich sehr gerne mal besuchen würde. Du hast mir in jedem fall noch mehr Lust darauf gemacht!
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Liebe Sabine,
      ich kann dir Jordanien als Reiseland wirklich von Herzen empfehlen. Mein Sohn und ich wollen wieder hin – beide!
      Liebe Grüße
      Angela

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