Einfach (Zug-) spitze! Familienurlaub rund um Deutschlands höchste Berge

Sommerurlaub mit Kind in den Alpen - Wandern

Wir haben es schon wieder getan. Einen guten Teil unserer Sommerferien haben wir auch dieses Jahr in den Alpen verbracht. Allerdings sind wir diesmal in Deutschland geblieben. Schließlich gibt es auch hierzulande hohe Gipfel, tiefe Schluchten und abgelegene Hochtäler. Im Zugspitzland macht Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen richtig Spaß. Oben locken Almhütten und Aussicht, unten Seen und Schwimmbäder und dazwischen Wälder und Wasserfälle.

– Eine Reisereportage mit 16 Smartphone-Fotos aus dem Zugspitzland –

Es ist heiß im Auto. Die Klimaanlage kämpft gegen die bayrische Augustsonne. „Deine Freunde“ rappen munter vom Musicplayer. Träge und schweigsam hören mein Sohn und ich zu. Zum Glück ist die Autobahn frei. Wir haben München durchquert und fahren in Richtung Garmisch. Am Horizont erscheinen die Silhouetten der Alpen. Die Berge! Nach einem Jahr im Flachland und an der Küste geht es auf Einladung der Tourismusregion Zugspitzland endlich wieder in die Berge. Wir fahren direkt auf die Zugspitze zu. Deutschlands höchster Berg und seine nicht weniger beeindruckenden Nachbarn liegen unter dem klaren weißblauen Himmel direkt vor uns. Ich könnte jodeln vor Freude!

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Zugspitzland Anreise

Wir sind früher dran als erwartet und steuern erst einmal das Alpenschwimmbad Oberau an – eine gute Adresse bei knapp 30 Grad im Schatten im Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen. Erfrischung versprechen ausgedehnte Schwimmbecken für Nichtschwimmer und für Schwimmer, schattige Extra-Becken für Kleinkinder und ein smaragdgrün schimmernder Naturbadeteich. Durch die kaum belegte Liegewiese schlängelt sich ein eingefasster Bach. Mein Sohn ist sofort im Wasser und nimmt die Rutsche in Beschlag. Bald hat er sich mit einem gleichaltrigen Jungen angefreundet. Die beiden springen abwechselnd ins Wasser. Wie im Flug vergeht der Nachmittag.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Baden in Oberau (Zugspitzland)

Tradition und Moderne

An das angekündigte Gewitter wollen wir schon gar nicht mehr glauben, als wir endlich zu unserer Ferienwohnung in Farchant weiter fahren. Farchant ist wie Oberau eine Gemeinde im Tourismusverband Zugspitzland. Auch Eschenlohe gehört dazu.

Unsere Gastgeber im Haus Waldheim haben uns zur Begrüßung zusätzlich zu dem auf der Homepage angekündigten Obstkorb ein Glas selbstgemachte Aprikosenmarmelade auf den Tisch gestellt. Am Sonntag bekommen wir auch noch selbstgebackenen Apfelkuchen. Herr Baumann und seine Tochter Anna kümmern sich persönlich um ihre Gäste. Der Vater kann viel über die Traditionen des Zugspitzlandes berichten. Zu jeder der historischen Fotografien an den Wänden des Treppenhauses kennt er eine Geschichte.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Willkommensgruß

Die Tochter hat bei der Modernisierung der Wohnungen Geschmack bewiesen. Ihr ist eine feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelungen. Hirsch- und Rehgeweihe über der in Echtholz gezimmerten Eckbank der Essecke vertragen sich hervorragend mit altweißem Teppichboden und einer grauen Sitzlandschaft im großen Wohnzimmer. Im Badezimmer freuen wir uns über Platz und den Komfort einer Badewanne. Das Schlafzimmer ist gemütlich mit hellem Holzschrank und -Bett eingerichtet. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl in der Wohnung. Und als ich auf den großen Balkon hinaustrete, möchte ich wieder beinahe jodeln vor Freude: Über den Geranienkästen erhebt sich das Zugspitzmassiv!

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Blick vom Balkon auf die Zugspitze

Nach dem Abendessen holt uns das Unwetter doch noch ein. Wir rennen das letzte Stück des Heimwegs aus dem Restaurant im Ort. Zum Glück haben wir das nächst gelegene gewählt. Denn ohne jede Vorwarnung wird aus einem stillen Wetterleuchten ein brausender Sturm. Am nächsten Tag finden wir bei unserer ersten kleinen Wanderung viele abgebrochene Äste und Zweige.

Walderlebnispfad Farchant und Kuhfluchtwasserfälle

Das Wetter bleibt an diesem Tag trübe und feucht. Auf aussichtsreiche Gipfeltouren brauchen wir also nicht hoffen. Doch nur wenige Schritte von unserem Haus entfernt beginnt ein Walderlebnispfad. Er führt durch ein Waldstück, das 2002 von einem Sturm arg mitgenommen wurde und seitdem nachwächst. Bin ich ein Flach- oder ein Tiefwurzler, fragt ein Baum. Ein anderer will wissen, wie alt wir ihn schätzen und ein dritter fragt, welche Höhe wir ihm zusprechen. Mein Sohn ist in seinem Element. Er schätzt jedes Mal besser als ich. Das gibt ihm Auftrieb.

Die Gunst der Stunde nutze ich für einen lohnenswerten Abstecher vom Walderlebnispfad. Einige Höhenmeter weiter oben brausen die Kuhfluchtwasserfälle über drei Felsstufen herab. Nach dem starken Regen der letzten Nacht tun sie das mit voller Wucht. Es ist zu laut, um sich zu unterhalten. Wir stehen nur staunend da und betrachten das donnernde Schauspiel.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Kuhfluchtwasserfälle Farchant

Für den Rückweg wählen wir den zweiten Teil des Walderlebnispfades. Wir telefonieren durch das Baumtelefon, ich bekomme ein Konzert auf dem Waldxylophon dargeboten und ruhe mich in einem Liegestuhl aus. So schnell sind wir wieder zurück im Ort, dass die Luft an diesem Tag noch für einen zweiten Spaziergang reicht.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Walderlebnispfad Farchant

Ein See ohne Zufluss

Nach einer deftigen Brotzeit mit würzigem Bauernbrot, leckerem Kräuterquark, Lachscreme, Camembert und Geräuchertem aus dem Dorfladen von Farchant erkunden wir nochmal die Umgebung. Zwischen Farchant und Oberau sollen mitten im Wald Seen aus einer Quelle entspringen. Der Weg führt zunächst genau wie der Walderlebnispfad zum Fluss, überquert ihn dann aber und folgt ihm noch eine ganze Weile, bevor er in den stillen Wald abbiegt. Auch der Quellsee ist ein stiller, friedlicher Ort. Ein Zaun schützt Wanderer und Weidevieh vor dem sumpfigen Grund.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Ursprünge bei Farchant

Eine gute Stunde brauchen wir für die Runde, die über einen Fahrweg zurück nach Farchant führt. Dabei kommen wir am Sportlerstübchen vorbei, das wir uns nach zwei anderen Versuchen zum Lieblingsrestaurant mit guter Auswahl, leckerer Küche und fittem Service in Farchant wählen und gleich zweimal besuchen.

Auf zur Alm

Am nächsten Tag klart der Himmel auf. Bei rund 20 Grad haben wir bestes Wanderwetter mit Hoffnung auf Fernsicht. Uns zieht es hinauf. Wir liebäugeln mit dem auf zwei Stunden veranschlagten Weg zur Esterbergalm. Herr Baumann ermutigt uns: „Den Weg sind wir als Buam öfters mal hinaufgelaufen. Als die dort noch kein Telefon hatten, haben die Leute bei uns angerufen und die Mutter hat uns dann hinauf geschickt, damit wir denen Bescheid geben.“ Gemeinsam mit seiner Tochter legt er uns den weiteren Weg zum Gschwendtner Bauern ans Herz. Der ist bekannt für einheimische Spezialitäten aus eigener Aufzucht und eigener Ernte direkt von der Alm. Von dort aus geht’s über Partenkirchen auch mit dem Bus zurück nach Farchant.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Kletterfelsen am Wegrand

Was Herr Baumann als Bub öfter mal gelaufen ist und auch mein Sohn recht locker nimmt, kostet mich etliche Schweißperlen. Der Anstieg zur Esterbergalm von Farchant aus ist steil und lang. Rund 600 Höhenmeter müssen wir überwinden, bevor wir das friedliche Bergtal erreichen. Kühe, Pferde und Ziegen weiden auf den Wiesen rund um die Alm. Gegen Hunger und Durst gibt es Holunderschorle, Lebernockerlnsuppe und selbstgebackenen Kirsch-Schoko-Kuchen.

Aussichten auf halber Höhe

Danach sind wir fit und motiviert für den weiteren Weg. Nach einem kurzen letzten Anstieg entlang eines Gebirgsbaches öffnet sich der Blick durch die Bäume auf die Karwendelgipfel. Still ist es um uns herum. Nur wenige Menschen verirren sich auf dieses Wegstück. Die Magie der Berge entfaltet ihren ganzen Zauber. Beim Gschwendner Bauern holt uns der Trubel wieder ein. Die Hütte ist ein beliebtes Ausflugsziel, das bequem nach einem kurzen Fußweg vom nahe gelegenen Parkplatz aus erreichbar ist.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Wildbach

Wir müssen jedoch weiter bis nach Partenkirchen zum Bus. Mit Blick auf das Wettersteingebirge umrunden wir den Hang des Wank auf halber Höhe. Am Ende geht es auf Nebenstraßen und durch eine Fußgängerzone zur Bushaltestelle in Partenkirchen. Der Bus nach Farchant, den wir mit der Gästekarte des Zugspitzlandes kostenlos benutzen dürfen, fährt stündlich und bietet uns noch eine kleine Sightseeingtour durch Garmisch-Partenkirchen.

Für uns Flachlandtiroler war die Tour grenzwertig lang und anstrengend. Am Ende des Tages zehren wir dafür beide von einem reichen Schatz toller Naturerlebnisse, die alle Anstrengungen wert waren. Mein Sohn ist zudem stolz wie Bolle, dass er so eine lange Bergwanderung geschafft hat. Einer Alpenüberquerung steht seinerseits nichts mehr im Weg 😉

Das Höchste im Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen

Auf sehr entspannte Art beschert uns der nächste Tag ein herausragendes Erlebnis. Mit der Zahnradbahn fahren wir vom Eibsee hinauf auf das Zugspitzplatt. 40 Minuten dauert die Fahrt, die durch einen langen Tunnel führt. Ab 2018 geht es vom gleichen Startpunkt alternativ deutlich schneller auch mit der Seilbahn hinauf. Die Bauarbeiten dazu sind in vollem Gang, und Deutschlands höchste Baustelle auf der knapp 3000 Meter hohen Zugspitzgipfelstation hat bereits eine gewisse Bekanntheit erlangt. Zweimal täglich wird eine Baustellenführung angeboten. Die Logistik und die Arbeitsbedingungen dort oben wären sicher spannend gewesen. Doch wie verhext sind wir immer gerade am falschen Ort: Oben an der Gipfelstation, als unten auf dem Gletscher eine Führung angeboten wird und unten am Gletscher während der Führung oben auf der Baustelle.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Baustelle Zugspitze

Aber wir erleben eine Materiallieferung mit, die mein Sohn genauestens beobachtet. Eine Gruppe Jungs fachsimpelt über Baustellenorganisation und –technik. Das Plateau, auf dem die Gasflaschen geliefert werden, überqueren die Bergsteiger mit Kletterausrüstung auf ihrem Weg vom Gipfelkreuz zur Gipfelstation der Seilbahn. Kohlrabenschwarze Bergdohlen machen sich gegenseitig die besten Aussichtsplätze streitig. Es gibt also selbst bei wolkenverhangenem Himmel genug zu sehen auf Deutschlands höchstem Gipfel.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Dohlen vor dem Zugspitzgipfel

Rodeln am Zugspitz-Gletscher und Bootfahren im Eibsee

„Hier kannst du nach Österreich, Italien und in die Schweiz gucken“, sage ich dem Sohn. Der winkt ungläubig ab: „Haha. So ein Quatsch.“ Gar kein Quatsch, denn nach Österreich können wir auf der Gipfelstation sogar laufen. Die Südtiroler Gipfel der Ötztaler Alpen sind zum Greifen nah, und selbst der über 4000 Meter hohen Piz Bernina sind am Horizont klar zu erkennen, bevor ab Mittag immer mehr Wolken aufziehen. Nach dem Regen der letzten Tage herrscht beste Fernsicht.

Zugspitzausblick Richtung Süden

Mein Sohn will aber lieber bald wieder hinunter auf das Zugspitzplatt. Denn in der steinigen Mulde mit Gletscher und Schneefeldern ist einiges geboten. Allem voran das kostenlose Rodeln mit Bobschlitten. Davon kann mein kleiner Reisebegleiter gar nicht genug kriegen. Es ist ja auch zum Jodeln schön, wenn man mitten im Sommer rodeln kann. Oder ein Schneemännchen bauen. Oder eine Schneeballschlacht machen.

Sommerurlaub mit Kindern in den Alpen - Schneeballschlacht

… Und am Abend die Füße in den Eibsee halten. Es gibt ja viele schöne Seen im Alpenland, aber der Eibsee hat schon eine ganz besondere Lage. Wir könnten herumlaufen. Ohne große Höhenunterschiede lässt sich der See zu Füßen des Zugspitzmassivs auf Waldwegen umrunden. Doch wir machen nur ein kleines Stück des Weges und lassen uns lieber noch eine halbe Stunde mit dem Tretboot über das klare Wasser treiben. Ich genieße die Aussicht, mein Sohn das Bootfahren. Bootfahren und Schneemannbauen an einem Tag – wo sonst in Deutschland geht das? Klar, dass wir dieses Vergnügen nicht für uns allein haben.

Eibsee

Tiefblick in der Asamklamm Eschenlohe

Von dem Trubel an Zugspitze und Eibsee ist in der Asamklamm bei Eschenlohe im Zugspitzland nichts zu merken. Zwar stehen einige Autos auf dem Parkplatz, doch wir begegnen unterwegs kaum Menschen. Allerdings haben wir auch erst einmal den falschen Weg eingeschlagen. Ich hätte mal besser meiner bevorzugten Wander-App MapsMe vertraut.

Doch Umwege erweitern die Ortskenntnis. Und so geraten wir auf dem Umweg zur Klamm mitten in einen Almabtrieb. Es ist ein Almabtrieb ohne große Folklore. Keine Show-Veranstaltung, sondern ein echter Almabtrieb. Die Viehtreiber sind in einfacher Tracht. Die Kühe tragen keinen Blumenschmuck, dafür hängt manch einer die lange Zunge aus dem großen Maul.

Die Klamm erreichen wir schließlich über einen ganz schmalen Wanderpfad. Der Ausblick von der Brücke, die die Schlucht überspannt, macht mich schwindlig. Es geht unglaublich tief hinunter. Unten fließt gerade sehr wenig Wasser. Die Regenfälle sind bereits vergessen. Auf Kiesbänken bauen Kinder Steinmännchen. Glaubt man der Staumauer und einer Infotafel, kann aber auch die ganze Klamm mit einem reißenden Fluss gefüllt sein. So oder so bleiben die senkrecht aufragenden Felswände beeindruckend. Ob sie wohl mit einem Echo auf einen Jodler antworten?

Asamklamm Eichenlohe

8 Kommentare

  1. Das war ja ein toller Urlaub. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich merke mir das mal für die Zeit, wenn unser Sohn (jetzt 4) etwas größer ist.

    • Liebe Natalie,
      im Zugspitzland kannst du auch mit einem Vierjährigen schon viel unternehmen. Den Walderlebnispfad in Farchant findet der bestimmt klasse und bis zu den Kuhfluchtwasserfällen kommt er auch. Außerdem gibts einige schöne Schwimmbäder und Seen rundherum … na, ich werde das auch irgendwann noch mal zusammenfassen, was man dort so alles mit (kleineren) Kids machen kann.
      Liebe Grüße
      Angela

  2. Ich kann mich wegen unserer Sommerferien eigentlich nicht beklagen, aber nach der Lektüre des Beitrags bin ich doch etwas neidisch.
    Ich war nämlich noch nie auf der Zugspitze!!! Aber jetzt habe ich neuen Ansporn das endlich in Angriff zu nehmen.

    Viele Grüße
    Marc

    • Ja Marc,
      das lohnt sich ganz unbedingt und bei jedem Wetter! Und drum herum ist es auch wunderschön!
      Liebe Grüße
      Angela

  3. Kommt auf die Bucketliste! Eindeutig. Ich finde ja, daß Deutschland als Reisedestination total unterschätzt ist und habe deshalb dieses Jahr mal meine norwegische Verwandschaft mobilisiert ;). LG, Nadine

  4. Gemerkt! Zu meiner Freude steht meine Große total auf Berge (ich hoffe, das bleibt auch so), von daher waren wir sicherlich nicht das letzte Mal in den Alpen. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die deutsche Seite auch überhaupt nicht kenne. Das muss sich ändern!
    Danke für den schönen Bericht!
    LG, Nicole

    • Liebe Nicole!
      Das ist klasse, wenn die Kids auch Spaß an Bergen haben! Meiner hatte im Zugspitzland auch mehr Spaß als vorher an der Ostsee. Vielleicht ist das ja doch vererblich;-)?
      Liebe Grüße
      Angela

  5. So tolle Bilder! Ich finde Tourismusregionen in den Alpen sind die ideale Anlaufstelle, wenn man einen vielseitigen Urlaub mit Kids verbringen will. Die Möglichkeiten sind einfach endlos – und es ist mal ein Gegensatz zum Strandurlaub. Mir kommt immer vor, meine Kinder wachsen förmlich über sich hinaus wenn wir einige Tage in der Natur verbringen. … (WERBUNG ENTFERNT)

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