Teutoburger Wald: Wandern und Camping in NRW im Herbst

Teutoburger Wald - Wandern im Herbst an den Externsteinen

In den Herbstferien war ich im Teutoburger Wald wandern. In dem Gebirgszug im Osten Nordrhein-Westfalens locken mit den Externsteinen und dem Hermannsdenkmal zwei überregional bekannte Sehenswürdigkeiten. Mitgebracht habe ich von meinem Camping-Kurztrip drei Tipps für schöne Wanderwege, extra Tipps für Wohnmobilstellplätze und jede Menge Herbstbilder.

Wo liegt der Teutoburger Wald und welche Sehenswürdigkeiten gibt es?

Wer in Norddeutschland oder in NRW Berge sucht, kommt früher oder später auf den Teutoburger Wald. Denn er ist einer der nördlichsten Gebirgszüge in Deutschland. Die „Berge“ dort sind zwar bei weitem nicht so hoch und so fordernd wie beim Wandern im Harz. Aber schön sind sie dank vieler Felsen trotzdem, und im Teutoburger Wald Wandern ist ideal für Genießer und Familien.

Auf der Karte zieht sich der Teutoburger Wald von Paderborn (genau genommen Bad Driburg) im Osten bis hinter Osnabrück (genau genommen Ibbenbüren) im Westen hin. Bielefeld liegt etwa in der Mitte. Der gesamte Teutoburger Wald hat damit eine enorme Ausdehnung.

Ich habe mich bei meinem Kurzurlaub auf den östlichen Teutoburger Wald mit dem Eggegebirge konzentriert. Der östliche Teutoburger Wald ist ein Naturschutzgebiet im Landkreis Lippe. Da es mein erster Aufenthalt in der Region war, wollte ich natürlich die Highlights sehen.

Besonders gespannt war ich auf die Externsteine. Die senkrecht aufragenden Felsen hatte ich schon so oft auf Fotos gesehen, dass ich sie endlich einmal selbst erleben wollte. Nicht weit davon entfernt liegt das Hermannsdenkmal, das als eines der bekanntesten Denkmäler Deutschlands gilt.

Als Ausgangspunkt für diese beiden Top-Sehenswürdigkeiten im Teutoburger Wald bieten sich die Orte Horn-Bad Meinberg und Detmold an. Beide sind an sich sehenswert, denn Horn hat einen historischen Ortskern mit typischen alten westfälischen Fachwerkhäusern, und in Detmold steht das LWL Freilichtmuseum, das mehr über diese Traditionen verrät.

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Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald im Herbst

… das gigantische Hermannsdenkmal mit eigenen Augen sehen, …

Westfälisches Fachwerkhaus in Horn-Bad Meinberg

… und detailreiches westfälisches Fachwerk bewundern: Das alles geht im Teutoburger Wald.

Wo ist im Teutoburger Wald Camping möglich?

Ich war bei meinem Kurzurlaub im Teutoburger Wald mit dem Wohnmobil unterwegs und wollte eigentlich zwei Campingplätze anfahren. Doch der Platz bei Horn-Bad Meinberg im Eggegebirge hatte leider corona-bedingt bereits geschlossen.

So kam es, dass ich zwei Nächte mit Wild Campen auf Wanderparkplätzen im Eggegebirge verbracht habe. Das kann man schon mal machen. Voraussetzung ist natürlich, dass man keinen Müll oder sonstiges hinterlässt. Da mein Kastenwagen autark ist und die Toilette für zwei Tage locker reicht, war das kein Problem.

Alternativ hätte es den Wohnmobilstellplatz „Wohnmobilhafen“ in Bad Meinberg gegeben. Aber nach meinen Wanderungen war es schon fast dunkel, so dass ich kurzerhand dort geblieben bin, wo ich zum Parken war. Das geht natürlich nicht überall. Die App „Park for Night“ liefert da gute Hinweise.

Die dritte Nacht habe ich auf dem Campingplatz Quellental bei Detmold verbracht. Diesen Campingplatz kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Betreiber sind nett und die Lage ist sehr ruhig und idyllisch. Der Platz ist zwar nicht ganz eben hat aber schöne Rasenflächen. Die Sanitäranlagen sind sauber und ordentlich. Auch Waschmaschine und Trockner gibt es, und die Chemietoilette konnte ich ebenfalls entsorgen. Zum nächsten Restaurant wäre ich etwa eine halbe Stunde gelaufen. Aber der Campingplatz-Chef hatte die Speisekarte eines griechischen Liefer-Restaurants parat. Dieses Angebot habe ich dankend genossen.

Teutoburger Wald Wild Campen auf einem Wanderparkplatz

Wenn der Wanderparkplatz zum Wohnmobilstellplatz wird …

Teutoburger Wald im Wohnmobil

… und spontanes Wild Campen im Herbstwald angesagt ist, …

Teutoburger Wald Camping im Herbst

… genieße ich danach einen richtigen Campingplatz im Teutoburger Wald umso mehr.

Wandern im Teutoburger Wald

Im Herbst sind die waldigen Hügel des Teutoburger Waldes besonders schön. Denn die Laubmischwälder in dem Höhenzug leuchten dann in allen Farben. Ich hatte deshalb richtig viel vor in den zwei Tagen, die ich komplett vor Ort hatte. Doch gleich am ersten Morgen hat mich das Wetter ausgebremst. Es regnete nicht. Es schüttete.

Ich nutzte eine Regenpause, um das zauberhafte Silberbachtal bei Horn-Bad Meinberg vom Waldparkplatz am Silberbachtal im Leopoldstal zu erkunden. Doch kaum hatte ich die Quelle am Waldhotel Silbermühle erreicht, musste ich wieder umkehren. Meine Hose was so nass, dass ich sie auswinden konnte. Eine Regenhose hatte ich nicht dabei. Aber ich vermute, dass selbst die dem starken Dauerregen nicht standgehalten hätte. Damit war meine erste Wanderung nach nicht einmal einem halben Kilometer beendet.

Teutoburger Wald Wandern im Silberbachtal im Herbst

Leider war das Wasser nicht nur im Bach, sondern auch schnell in meiner Hose.

Sonniger Wanderweg im Teutoburger Wald im Herbst

Sonne war bei meinem Kurzurlaub im Teutoburger Wald im Herbst leider eine Seltenheit.

Wandern zur Preußischen Velmerstot und Lippischen Velmerstot

Am Nachmittag ließ der Regen endlich nach. Für eine Tagestour war es da zu spät. Doch für einen der kleineren Rundwege sollte die Zeit noch reichen. Im Teutoburger Wald hat man die Wahl zwischen einer ganzen Reihe Qualitätswanderwege. So zieht sich etwa der Hermannsweg durch den gesamten Teutoburger Wald und das Eggegebirge. Zusätzlich gibt es einige Rundwege, wie etwa den Klimaerlebnis-Rundweg im Eggegebirge.

Ausgangspunkt meiner kurzen Runde von etwa 5,5 Kilometern zu der Doppelkuppe Preußische Velmerstot und Lippische Velmerstot ist der Wanderparkplatz an der Kattenmühle. Von dort folge ich zunächst dem mit „K“ markierten Klimaerlebnisweg, treffe aber bald auf das „H“ des Hermannsweges.

Mein Wanderweg führt kurz an einem Bach entlang, bevor er sich über einen vom Waldsterben verwüsteten Hang stetig den Berg hinauf zieht. Nach dem starken Regen muss ich mir auf dem breiten aber durchgeweichten Wanderweg einen Pfad suchen, auf dem ich nicht versinke.

Als der steile Anstieg durch das Rodungsgebiet geschafft ist, teilt sich der Weg. Rechts geht es durch einen lichten Mischwald sanft ansteigend zum Plateau der Preußischen Velmerstot, die mit 468 Metern der höchste Gipfel im Eggegebirge ist. Oben bietet der breite hölzerne Eggeturm einen 360-Grad-Rundumblick über den wolkenverhangenen Teutoburger Wald. An klaren Tagen muss der Ausblick fantastisch sein.

Der Weg zur Nachbarkuppe Lippische Velmerstot (441m) führt zurück zur Gabelung und weiter in einen dichter werdenden Wald hinein. Farne und Heide bedecken den Boden, bis Felsen die Lippische Velmerstot markieren, die keinerlei Ausblick freigibt. Dahinter erstreckt sich ein wunderschöner alter Buchenhain, den ich noch genussvoll durchstreife, bevor ich auf dem gleichen Weg zurück gehe. Mit langen Pausen an den beiden Gipfeln war ich insgesamt etwa zwei Stunden unterwegs.

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Eggeturm auf der Preußischen Verlmertot

Der Eggeturm auf der Preußischen Velmerstot ist keine 08/15-Holzkonstruktion.

Wo im Teutoburger Wald Wandern aussichtsreich ist: Velmerstot

Wo im Teutoburger Wald Wandern aussichtsreich ist: Velmerstot-Ausblick

Teutoburger Wald im Herbst: Buchenhain am Velmerstot

Der uralte Buchenhain an der Lippischen Velmerstot wirkt im Herbst wie ein Zauberwald.

Höchste Zeit für die Heimkehr vom Wandern im Teutoburger Wald: Abendstimmung beim Velmerstot-Abstieg

Teutoburger Wald: Sehenswürdigkeiten Externsteine via Hermannsweg

Am nächsten Tag will ich nun aber endlich die Externsteine sehen. Es ist trocken, aber die Wolken hängen nach wie vor tief. Deshalb laufe ich nicht wie ursprünglich geplant durchs Silberbachtal, sondern fahre mit dem Auto zum Wanderparkplatz an der Auffahrt zur B1 bei Horn. Der kostenlose Parkplatz ist offiziell nur für Fahrzeuge bis 2 m Höhe. Doch ich hatte Glück, denn die Schranke war offen. Wer nur die Externsteine besuchen will, kann auf dem kostenpflichten Besucherparkplatz in direkter Nähe parken. Aber ich wollte ja auch wandern.

Meine Wanderung folgt dem Hermannsweg. Die Markierungen zeigen auch ein „Oh!“ mit einer Zahl. Diesem Zeichen begegne ich noch mehrfach. Es zeigt an, wo im Teutoburger Wald Wandern mit Kindern besondere Highlights bietet. Zudem können auf diesen Strecken Stempel gesammelt werden, für die es dann ein kleines Geschenk gibt.

Ich wähle für den Hinweg den Höhenweg über den Bergkamm. Es führt durch einen lichten Wald und jede Menge Heidelbeerkraut mitten in die Bergheide auf dem Knickenhagen.

Nach rund zwei Kilometern tauchen bereits die ersten Felsen rechts von mir auf. Von dort sehe ich hinunter auf die Spaziergänger am Fuß der Externsteine. Dann steige ich selbst durch den Wald ab. Von unten sind die Felsen wirklich beeindruckend. Sie erinnern mich an die Bastei im Elbsandsteingebirge. Einige von ihnen kann man über Treppen besteigen (4€ für Erwachsene, Kinder gratis). Doch wegen Corona ist der Aufenthalt oben zeitlich eng begrenzt und ich müsste warten, bis ein Zeitfenster für den Aufstieg frei ist. Daher entscheide ich mich dagegen. Stattdessen genieße ich den tollen Blick über den See zu Füßen der Externsteine und wandere weiter zum Bärenstein.

Auf dem Rückweg geht es durch ein buchenbewachsenes Bachtal und unten an den Externsteinen vorbei. Für die Tour von gut sechs Kilometern habe ich mit viel Gucken an den Externsteinen etwa 2,5 Stunden gebraucht.

Im Teutoburger Wald wandern zu den Externsteinen

Auf dem Wanderweg im Teutoburger Wald zu den Externsteinen komme ich durch Bergheide.

Wandern an den Externsteinen

Wenn man sich den Externsteinen von oben nähert, „wachsen“ sie mit jedem Schritt.

Die schrägen Felsentürme der Externsteine im Teutoburger Wald

Für skurrile Fels-Gestalten wie dieExternsteine kann ich mich bei (fast) jedem Wetter begeistern.

Teutoburger Wald: Externsteine vom See aus.

Vom See aus ist der Blick auf die Externsteine beim Wandern im Teutoburger Wald besonders schön.

Teutoburger Wald: Wandern im Herbstwald

Auf dem Rückweg vom Bärenstein leuchtet der Herbstwald in allen Farben.

Im Teutoburger Wald Wandern am Hermannsdenkmal (Teil 1)

Das kolossale, über 50 Meter hohe Hermannsdenkmal hat mich mit seiner Nationalstolz-Geschichte immer eher abgeschreckt als angezogen. Dass das Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht im Teutoburger Wald dann doch Ziel meiner dritten Wanderung wurde, lag mal wieder am Wetter. Denn die Wanderwege durch Bachtäler waren alle derart matschig, dass ich mir lieber noch einen Aufstieg suchte.

Auch am Hermannsdenkmal kann man direkt kostenpflichtig parken. Wer die Parkgebühr sparen und im Teutoburger Wald wandern will, startet am Wanderparkplatz an der Heidentalstraße bei Hiddesen (Detmold). Der Wanderweg läuft kurz parallel zur Fahrstraße zum Denkmal, bevor er nach rechts oben in einen jungen, niedrigen Buschwald einbiegt. Er ist im Gegensatz zu den anderen beiden Wanderwegen, die ich gegangen bin, nicht besonders gut beschildert. Nicht nur ich muss mich mehrfach auf der App (Komoot) orientieren, wie es weitergeht.

Der niedrige Wald gibt zurück oft den Blick ins Tal frei. In die andere Richtung werden die Hügel dagegen höher. Der dünne Sendemast auf dem Bielstein überragt alles – auch das Schwert, das Hermann gegen die Römer nach oben streckt. Kurz bevor der Weg in die Parkanlage mündet, die das Monument umgibt, kommt er in einem Wäldchen an einem archäologischen Ringwall vorbei.

In dem Park rund um das Denkmal sind weitere Denkmäler versammelt. Auch die Hütte des Erbauers Ernst von Bandel steht dort. Ein Shop verkauft neben Tickets für den Aufstieg aufs Denkmal (wieder corona-bedingt mit weit entferntem Zeitfenster) Souvenirs. Dort bekommt man auch viele Infos und Prospekte zum Wandern im Teutoburger Wald. Nebenan gibt es gebrannte Mandeln und Zuckerwatte.

Nachdem ich das Denkmal einmal komplett umrundet habe, suche ich mir mit der App einen Abstieg über einen schmalen, kaum erkennbaren Waldpfad. Als ich fast zurück am Parkplatz bin, kommt die Sonne raus.

Im Teutoburger Wald Wandern am Hermannsdenkmal

Der Wanderweg zum Hermannsdenkmal ist luftig.

 

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Oben gibt es etliche Dankmäler neben Hermann, der eigentlich Arminius hieß und die Römer in der Varusschlacht zurückschlug.

Vom Hermannsdenkmal zum Krebsteich und Hiddeser Bent (Teil 2)

Ich entscheide mich, die Wanderung noch um eine Schleife zu verlängern. Denn in der Nähe soll es ein Moorgebiet geben. Um es zu finden, muss ich anfangs nach dem Weg fragen. Zum Glück begegne ich hier in der nahen Umgebung von Hiddesen hilfsbereiten und ortskundigen Wanderern.

Der Weg führt nun immer bergab durch Hochwald, überquert eine große Straße und gelangt dann an einen Moorsee, den Krebsteich. Dort biegt der Weg rechts ab in dichteren Mischwald, der bald von Kiefern dominiert wird. An einem Erdwall entlang erreiche ich schließlich den Holzsteg ins Moor. Infotafeln erzählen vom Moor und seiner Gefährdung. Die Sonne hat sich längst wieder hinter dunklen Wolken verborgen. Dennoch wirkt die Landschaft eher friedlich als unheimlich.

Mein Rückweg geht zunächst weiter durch dichten Wald, dann aber ein ganzes Stück durch den Ort und am Ortsrand entlang. Nach knapp 9 Kilometern und etwa 3 Stunden bin ich wieder am Parkplatz. Die Tour zum Hermannsdenkmal allein ohne den Bogen zum Moor Hiddeser Bent wäre etwa halb so lang gewesen.

Im Teutoburger Wald Wandern im Herbst bei Sonnenschein

Eine sonnige Herbstlandschaft ist doch gleich nochmal so schön.

Fliegenpilz wie gemalt

Manche Fliegenpilze stehen da wie hingemalt.

Moorteich Krebsteich bei Hiddesen

Düster wirkt dagegen das dunkle Wasser des Krebsteichs.

Moor am Hiddeser Bent

Das Moor am Hiddeser Bent zeigt sich monochrom (und: Ja, die Bäume sind so schief ;-).

Karten und weitere Infos zu diesen Wanderungen

Wenn euch diese Wanderung gefallen und ihr die Touren selbst gehen wollt, dann findet ihr sie zur Orientierung auch auf der App Komoot. Dort habe ich alle drei Touren zum Nachwandern aufgezeichnet:

Velmerstot-Runde vom Wanderparkplatz Kattenmühle

Externsteine und Bärenstein

Hermannsdenkmal und Moorsteg bei Hiddesen

Teutoburger Wald Wanderwege

Viele Wanderwege im Teutoburger Wald sind gut beschildert.

Mehr Infos zum Wandern im Teutoburger Wald

Natürlich gibt es im Teutoburger Wald noch jede Menge weiterer schöner Wanderwege. Nicole war mit ihrer Familie im Westen des Teutoburger Waldes zum Wandern und Camping. Die vier vom Blog Ausreisserin.de haben dort auf einer Teutoschleifen Wanderung die Dörenther Klippen und den Lengericher Canyon erkundet. Auch das Freilichtmuseum in Detmold, die Externsteine, das Silberbachtal und das Hermannsdenkmal hat Nicole besucht.

Weitere Touren – auch die von Nicole – findet ihr zum Beispiel bei Komoot. Die kostenlose App hat nur einen Haken: Ihr müsst unterwegs online sein, um sie zu nutzen.

Zur Sicherheit empfehle ich daher eine althergebrachte Wanderkarte. Gute Erfahrungen habe ich mit den Karten aus dem Kompass-Verlag gemacht. Hier gibt es zum Beispiel die Kompass Wanderkarte für den Südlichen Teutoburger Wald mit Eggegebirge und Oberwälder Land im Maßstab 1:50.000*.

Eine Alternative ist die Wanderkarte aus dem Verlag Kümmerly+Frey* im gleichen Maßstab, die zusätzlich GPS-Download bietet.

Wer im Teutoburger Wald wandern will und ein Buch mit Tourenvorschlägen sucht, hat eine kleine, aktuelle Auswahl. Ganz neu ist der Rother Wanderführer Teutoburger Wald*  mit 50 Touren. Der Kompass Wanderführer Naturpark Teutoburger Wald* mit 55 Touren stammt von 2019. In hübscher Aufmachung beschreibt der Band Teutoburger Wald – Wanderungen für die Seele* 20 Genießertouren, die nicht nur in die Natur führen, darunter zum Beispiel auch den Klimaerlebnisweg.

Teutoburger Wald - Wandern - Pin

Habt ihr weitere Tipps zum Wandern im Teutoburger Wald? Dann freue ich mich über eure Kommentare, denn ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort.

*) Mit Stern und kurisv gekennzeichnete Links führen zu sogenannten Affiliate-Partnern, die mir eine (kleine) Provision zahlen, wenn ihr über diesen Link dort einkauft.

9 Kommentare

  1. Schöne Sammlung und tolle Herbstbilder! Die Komoot-Touren stehen auf privat und daher kann man sie leider nicht ansehen… Und man kann übrigens auch sehr gut offline damit unterwegs sein, soweit ich weiß muss man dafür nur einmalig die Karten (ganze Welt) für einen vertretbaren Preis kaufen. Hat sich für uns für längere Radtouren und Wanderungen auf jeden Fall bezahlt gemacht! Aber für gelegentliche Nutzung mit Mobilempfang ist es natürlich online auch kein Problem.. 😉

    • Liebe Maria,

      danke für deinen Hinweis, was Komoot betrifft. Ich hatte die Touren noch nicht auf öffentlich umgestellt. Jetzt sollten sie aber zu finden sein. Und natürlich hast du recht, dass man Komoot kostenpflichtig offline nutzen kann.

      Liebe Grüße
      Angela

  2. Liebe Angela,
    das Wetterpech sieht man deinen Bildern aber mal so gar nicht an. Diese unheimlich tollen Herbstfarben! Ich war tatsächlich immer nur im Frühjahr/Sommer im Teuto unterwegs, aber jetzt bekomme ich so richtig Lust, auch mal das Herbstflair dort zu genießen. Der Velmerstot steht noch oben auf meiner Teuto-Liste, also beide.
    Vielen Dank auch fürs Verlinken 🙂
    Liebe Grüße,
    Nicole

  3. Vielen Dank für diesen schönen Beitrag 👍
    Ich komme aus der Region Ibbenbüren (übrigens ohne h 😉) und wir sind mit den Kindern oft im Teuto unterwegs 🥰
    Ist zu jeder Jahreszeit schön 😍 Aber im Herbst, wenn alles leuchtet und man mit etwas Glück Hexenringe sehen kann, ist es am schönsten 😍❤️

    • Hexenringe? Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Das h nehme ich gleich raus. Danke für den Hinweis!
      Liebe Grüße
      Angela

  4. Ich werde noch zum Deutschland-Fan. Tolle Bilder und gar nicht so weit weg von uns – was für eine Überraschung! Wie schön Nah sein kann. Vielen Dank für die fertige Wochenendplanung!

    Beste Grüße
    Thore

    • Danke! Ja, als Foto-Fan darf ich mich über Wolken eigentlich nicht beklagen. Die sind fotogener als blauer Himmel 😉
      Liebe Grüße
      Angela

  5. Wow also das sieht richtig toll aus! Nur das Campen stell ich mir schon recht kalt vor, ich war das letzte mal Anfang Oktober und da wurde es schon fast grenzwertig 😀

    • Liebe Kristina,
      Anfang Oktober war es zum Teil kälter als dann Ende Oktober. Das schlechte Wetter hat ja wenigstens ein Gutes: Die Nächte sind lang nicht so kalt wie klare Sternennächte.
      Liebe Grüße
      Angela

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