Hamburg, deine Perlen

– Hamburg mit Kindern im Winter –

Kurz vor Jahresende gibt es bei unterwegsmitkind noch eine Premiere zu feiern: Wir haben unsere erste Reise auf Betreiben des Kindes unternommen. Ich war diesmal nicht die treibende Kraft, sondern nur Begleiterin – und Protokollantin. Sogar die Aktivitäten für den Wochenendausflug nach Hamburg hat der Sohn ausgewählt. Nur mit Mühe konnte ich ihm zwei Unternehmungen abringen, die ich auf keinen Fall verpassen wollte.

So gerne hätte ich mehr von der Hafencity und der Speicherstadt gesehen. Aber dafür war schlicht keine Zeit in dem dicken Wochenendprogramm, das der kleine Reiseleiter aus seinem Kinderreiseführer zusammengestellt hatte: Elbtunnel, Miniatur-Wunderland und das Hamburg-Museum hatte er gesetzt. Ich: Elbphilharmonie mit Hafencity und Hafenrundfahrt.

elbphilharmonie-vom-wasser

Ein Kurztrip nach Hamburg war für dieses Jahr fest geplant. Dass wir ihn tatsächlich noch gemacht haben, bevor das Jahr zu Ende ist, habe ich aber meinem Sohn zu verdanken. Und das kam so: Ich wollte in Hamburg unbedingt in der Jugendherberge am Stintfang übernachten. Dort wohnt man mitten im Grünen direkt mit Blick über die Landungsbrücken im Zentrum des Geschehens. Für meinen Wunschtermin Ende November war die Jugendherberge aber ausgebucht. Die Alternative: Zehn Tage nach der Rückkehr aus Teneriffa los nach Hamburg. Das war mir zu stressig, weil es in Berlin mehr als genug zu tun gab. Doch als ich meinem Sohn sagte, dass wir wohl dieses Jahr nicht mehr nach Hamburg fahren, war er so enttäuscht, dass ich ihm diese Alternative vorgeschlagen habe. Nach seinem Begeisterungssturm gab es kein Zurück mehr.

hummel-hummel-mors-mors

Dass der Junge so wild auf Hamburg war, habe allerdings ich angezettelt. Als Urlaubslektüre für Teneriffa hatte ich ihm nämlich einen Hamburg-Reiseführer für Kinder eingepackt – nicht ahnend, wie spannend er die Geschichte Hamburgs und die Orte, die man dort besuchen kann, finden wird.

hamburg Stadtführer für Kinder

Gegrillter Tintenfisch und Schnee

So habe ich es nach acht Jahren endlich mal wieder in meine „Schatzstadt“ (kennt jemand noch den Lassie Singers Song?) geschafft, die Stadt, in der ich in den 90er Jahren lange Zeit fast jedes zweite Wochenende verbracht und zur Jahrtausendwende sogar kurz gewohnt habe. Alles neu in Hamburg nach acht Jahren?

Unsere erste Unternehmung knüpft genau dort an, wo ich im Jahr 2000 aufgehört habe: Im portugiesischen Restaurant Porto sitze ich mit Freunden am gleichen Tisch, an dem ich meinen Abschied gefeiert habe. Es bedient uns der gleiche Kellner und ich esse das gleiche Essen wie damals. Unschlagbar lecker sind die Lulas grelhadas (gegrillte Tintenfische) dort bis heute. Bevor der Sohn im Restaurant einschläft, begleiten mich die Freunde in die Jugendherberge. In der dortigen Chicago Bar trinken wir noch einen Absacker.

portugiesenviertel-hamburg

Obwohl wir beide viel zu wenig geschlafen haben, stehen wir am Samstag morgen um 7 Uhr auf. Wir sind beide neugierig, die Perle an der Elbe bei Tag zu erleben. Ein freudiger Aufschrei holt mich aus der Dusche. „Es schneeeiiiit!“ Begeistert tanzt der unterwegsmitkind-Sohn um mich herum, fällt mir in die Arme: „Danke, dass du mit mir nach Hamburg gefahren bist, Mama!“ Der Schnee droht der Stadt die Show zu stehlen. Als wir losgehen, sind erst einmal nur die Flocken spannend. Bei eisiger Kälte blicken wir von oben über Hamburgs Weinberg auf die Landungsbrücken. Die Werften und Hafenkräne dahinter verhüllt der Nebel. Auch Richtung Osten ist die Welt scheinbar hinter dem Museums-Segelschiff Rickmer Rickmers zu Ende, das der Sohn aus seinem Hamburg-Reiseführer kennt. Die dahinterliegende Elbphilharmonie und die Musicaltheater am anderen Elbufer sind verschwunden.

guck-mal-landungsbruecken

Unter dem Fluss durchlaufen

Als wir schon halb eingefroren sind, machen wir uns endlich auf den kurzen Weg zum Elbtunnel am anderen Ende der Landungsbrücken. Der Sohn balanciert einen dicken Schneeball auf der Hand, und trennt sich nur schwer von ihm, bevor wir das Kuppelgebäude mit dem Tunneleingang betreten. Der eisig feuchte Wind weicht, die Kälte fühlt sich nicht mehr so schneidend an. Wir stehen in einem Industriedenkmal: Die stählernen Autoaufzüge mit den Holztüren sind eine echte Sensation. Die runde helle Halle strahlt eine angenehme Atmosphäre aus. Obwohl schon viele Menschen unterwegs sind, ist die Stimmung entspannt und ruhig.

Hamburg mit Kindern im Winter: Elbtunnel

Wir steigen die hölzerne Treppe hinab, die sich an braun gekachelten Wand des runden Aufzugturms entlang hinab windet. Ich komme um ein paar Fotopausen nicht umhin, doch dem Sohn kann es nicht schnell genug gehen. Unten am Tunneleingang dasselbe Spiel: Ich will den Tunnel und die Aufzugsanlagen auf mich wirken lassen und die Details studieren. Mein kleiner Reiseleiter dagegen drängt ungeduldig vorwärts. Er will „endlich unter dem Fluss durchlaufen“.

tunnel-von-unten

Das tun wir dann schließlich auch – schnellen Schrittes, um warm zu werden. Doch auf der anderen Seite gibt es nichts Sehenswertes außer einem Aussichtsbereich mit Blick auf Nebel, hinter dem sich die Landungsbrücken verbergen. Dafür liegt hier noch mehr Schnee. Also beiße ich die klappernden Zähne zusammen und lasse dem Sohn noch zehn Minuten Schneespielzeit – schließlich hat er mir auch die Zeit zum Fotografieren gelassen.

feuerwehrschiff

Mama-Zeit auf der Plaza der Elbphilharmonie

Nach dem Rückweg sind wir so ausgekühlt und hungrig, dass wir erstmal auf einen Imbiss in die Jugendherberge zurückgehen. Dort liegt unsere Brotzeit, die ich morgens vergessen hatte. Gut, dass die Jugendherberge so zentral liegt. Mit heißem Kakao und Tee wird uns schließlich wieder warm. Doch die Müdigkeit holt uns ein. Also ruhen wir uns kurz aus, bevor wir wieder durch die Kälte an der Elbe entlang in Richtung Speicherstadt spazieren.

Hamburg mit Kindern im Winter: Museumsschiffe und Elbphilharmonie

Eine Woche vor unserem Besuch hat die Plaza der Elbphilharmonie eröffnet. Einer meiner Hamburger Freunde hatte mir bereits davon vorgeschwärmt, vor allem von der „Tube“ – der unfassbar langen Rolltreppe in einer warmweiß ausgestrahlten Röhre, nicht steril sondern edel. Fährt man mit der Rolltreppe nach oben, dann fährt man direkt auf ein riesiges Fenster zu, das zum Hafen zeigt. Wir sind nur nach unten gefahren, denn die Schlange in die andere Richtung war einfach zu lang.

plaza-elbphilharmonie

Mit dem Aufzug ging es dagegen wirklich schnell hinauf zur Plaza, die die alte Bausubstanz mit dem neuen Aufbau verbindet. Die breite geschwungene Treppe zum großen Saal, die welligen Fenster von der hohen Decke zum Boden, der „Balkon“, der einmal um das ganze Gebäude herumführt – das bietet mir spannende Ein- und Ausblicke, interessiert den Sohn aber leider nicht die Bohne. Erst die Tube macht schließlich auch ihm Spaß und ringt ihm ein „Oha!“ ab.

Hamburg mit Kindern im Winter: Tube zur Plaza der Elbphilharmonie

Weltreise in klein durch das Miniatur-Wunderland

„Oha“ „boah“ „wow“ und ähnliche Ausrufe des Erstaunens höre ich nur zehn Minuten später im Miniatur-Wunderland im Sekundentakt. Als wir den ersten Raum betreten kann auch ich mir ein „wow“ nicht verkneifen. Die größte Modellbahnanlage der Welt ist nicht nur eine Riesen-Modellbahnanlage, sondern auch eine Welt im Kleinen. Wir stehen mitten im – oder besser vor dem – wilden Westen, gegenüber ragen die roten Felsen des Monument Valley auf. Dazwischen liegen tiefe Canyons – und stehen jede Menge Menschen. Das Miniatur-Wunderland ist grenzwertig gut besucht, aber so faszinierend, dass wir die Menschenmassen leicht ausblenden können.

Hamburg mit Kindern im Winter

Unmengen kleiner Figuren, Häuser und sonstiger Details wären immer wieder eine Betrachtung mit der Lupe oder dem Fernglas wert – auch hinter den Fenstern der winzigen Gebäude. In die Hamburger Elbphilharmonie gewährt das Miniatur-Wunderland Einblick von innen. Die Glasfassade lässt sich auf Knopfdruck öffnen. Überhaupt diese Knöpfe: Bei einem Rettungsfahrzeug von der Größe eines normalen metallenen Spielzeugautos lassen sich Abblendlicht, Blaulicht, Rücklicht und ungefähr zehn weitere Elemente einzeln per Knopfdruck bedienen. Ratet mal wer mit strahlenden Augen alle Knöpfe durchprobiert hat!?

knoepfe-miniwunder

Italien, Flughafen und eine Hamburger Spezialität

Nach zwei Stunden haben wir nicht einmal die Hälfte der Anlage gesehen, aber Riesendurst. Während der Trinkpause im Restaurant mit Zugsitzen überlegen wir uns die Strategie für die weitere Ausstellung. Ein Muss ist nach einhelliger Meinung auch der Flughafen. Erst seit September ist auch Italien in Miniatur nachgebaut. Das wollen wir unbedingt sehen.

miniatur-wunderland-rom

Also reisen wir zuerst nach Italien. Nicht nur viele berühmte Bauwerke Roms sind originalgetreu und detailreich nachgebaut. Auch die Modelle der Dörfer Liguriens, der Hügel der Toscana oder der Strände an der Amalfiküste wecken Fernweh nach den echten Orten. Schwer beeindruckt ist der Sohn, als während der Miniatur-Wunderwelt-Nacht ein großer Vulkan ausbricht.

hamburg-mit-kindern-im-winter-miniatur-wunderland-italien

Am Flughafen angekommen bin ich mit Eindrücken komplett gesättigt, doch mein Magen beginnt zu knurren. Weitere anderthalb Stunden sind wie im Flug vergangen. Mein kleiner Reiseleiter hungert aber nach noch mehr Modellbahnen. Er kann sich vom Flughafen nicht trennen und bleibt nachher bei jedem Schritt Richtung Ausgang stehen, weil er wieder etwas Neues entdeckt. Erst als die Schaltzentrale lockt, geht es schneller. Ein letztes „Oha!“ entfährt ihm beim Anblick der vielen Computerbildschirme.

hamburg-mit-kindern-im-winter-miniatur-wunderland-zentrale

Dann spazieren wir durch die dunkle Speicherstadt zurück zu den Landungsbrücken, wo wir im Blockbräu essen gehen wollen. Auf der Karte der Brauerei-Gaststätte mit großem Speisesaal steht Labskaus. Die typisch norddeutsche Mischung aus Kartoffelpürree und feinstem Hack ist nicht unbedingt immer meine Sache. Doch mir steht der Sinn danach, also wage ich es und – genieße!

Hafenrundfahrt im Winter? Kein Problem!

Am Sonntagmorgen freuen wir uns über das Langschläfer-Frühstück, das bis 10.30 Uhr geht. Normalerweise sind wir keine Langschläfer, aber nach dem eindrucksreichen Samstag haben wir bis kurz vor neun Uhr selig geschlummert. Dennoch stehen wir rechtzeitig zur ersten Hafenrundfahrt des Tages auf dem Anlegesteg der Barkassen-Centrale Ehlers. Bisher bin ich stets nur im Sommer mit offenen Barkassen durch die Speicherstadt und den Süderhafen vorbei an den Werften gefahren. Zum Glück ist unser Boot jetzt geschlossen und gut beheizt.

hamburg-mit-kindern-winter-barkassen-hafenrundfahrt

An Bord sind sechs Familien mit größeren und ganz kleinen Kindern. Der Matrose, der den Kahn steuert, hat seinen Beruf als Barkassenkapitän gelernt: Bevor es losgeht, klopft er bei der Sicherheitseinweisung ein paar witzige Sprüche mit trockenem Hamburger Humor und schon stimmt die Stimmung an Bord. Wie war das? Der Kapitän geht im Notfall zuerst vom Schiff, denn Touristen kommen ja immer wieder. Oder: Manche der Schwimmwesten sind mit Blei gefüllt.

hafenrundfahrt-fleetschloesschen-hamburg

Die Barkasse biegt in die Speicherstadt ein. Vom Wasser aus wirkt der größte Lagerhauskomplex Europas noch viel gigantischer als auf den Landwegen. Die Fahrt geht weiter durch die neue Hafencity und schließlich auf der offenen Elbe vorbei an der Elbphilharmonie. Der Bau mit seinem Wellendach passt wirklich hervorragend ans Wasser. Wir biegen in die Verbindungsstraße zur Süderelbe ein und kommen an der ersten Werft vorbei.

hafenrundfahrt-docks-hamburg

Mein kleiner Reise(beg)leiter, der zu der Hafenrundfahrt überredet werden musste, findet nun doch großen Gefallen daran. Denn ab jetzt gibt es jede Menge merkwürdiger Technik und eigenartiger Maschinen zu bestaunen. Mal wandert der Blick durch eine Tür ins Schwimmdock, mal beobachtet er gespannt, wie sich die großen Schleusentore öffnen, mal bewundert er die Ladebrücken für die Containerschiffe. Und am Ende wundert er sich, wie schnell eine Stunde Hafenrundfahrt vorbei ist.

hafenrundfahrt-hamburg

Besuch bei Störtebeker und anderen Piraten

Auf dem Programm, dass der unterwegsmitkind-Sohn für unsere Reise zusammengestellt hat, steht noch ein Punkt aus: Im Museum für Hamburgische Geschichte will er die Schädel von Störtebeker und seinem Piraten-Kumpan Godeke Michels sehen, die mit Nägeln auf Holzpfosten befestigt sein sollen.

stoertebeker

Seit mein kleiner Reiseleiter erfahren hat, dass es in diesem Museum auch eine Modelleisenbahn gibt, will er die auch sehen. Das ist aber auch alles. Er will keine Kinderführung mitmachen und keine Kinderrallye auf eigene Faust. Erstaunlicherweise finden wir ein Abbild von Störtebeker und einen durchnagelten Schädel auf Anhieb im dunklen Bauch eines nachgebauten Schiffs. Da wird dem Sohn doch etwas unheimlich.

hamburg-mit-kindern-im-winter-hamburg-museum

Den letzten Rest unserer Zeit verbringen wir schließlich noch einmal mit einer Modellbahn. Die Anlage im obersten Stockwerk des Museums ist auch nicht klein. Das Beste daran ist aber, dass sie einen kleinen Teil hat, wo der Sohn die Züge selbst fahren lassen kann – kurz bevor wir beide an diesem sonnigen Frühwinternachmittag am schönen Hamburger Hauptbahnhof wieder in den Zug zurück nach Berlin steigen.

hamburg-hauptbahnhof

Unser Fazit: Es lohnt sich Hamburg mit Kindern im Winter zu besuchen. Allein im Miniatur-Wunderland könnte man einen ganzen Tag zubringen, aber es gibt noch jede Menge anderer spannender Indoor-Erlebnisse für Kids und Eltern.

unterwegsmitkind dankt Hamburg Tourismus für die Einladung zur Hafenrundfahrt, in die Miniatur-Wunderwelt und für die Hamburg Card!

Mehr über Hamburg mit Kindern?

Bei Family4Travel erzählt Silas, 7, wie es ihm in Hamburg gefallen hat: http://www.family4travel.de/stadtetripp-hamburg-kindersicht/

Was Hamburg im Sommer zu bieten hat, erfahrt ihr bei Planet Hubbel: http://planethibbel.com/staedtereisen-mit-der-deutschen…/

Es regnet in Hamburg? Macht nix. Das Looping Magazin verrät euch, was dann mit Kindern geht: http://looping-magazin.de/bei-schlechtem-wetter-mit-kind-in-hamburg/

Kind am Tellerrand waren in Hamburg im Dunkeln essen, in einem tollen Museum und sie haben Hamburg kulinarisch mit Kindern erkundet: http://kindamtellerrand.de/kulinarische-hamburg-tour-mit-kindern-woher-kommen-die-kolonialen-koestlichkeiten/

Wenig Geld aber trotzdem Bock auf Hamburg mit Kindern? Freileben gibt Tipps, was ihr in Hamburg kostenlos unternehmen könnt: http://www.freileben.net/hamburg-geldfrei-erleben/

Wart ihr auch schon in Hamburg? Was hat euch gut gefallen? Ich freue mich über eure Tipps für unser nächstes Wochenende in Hamburg. Denn das kommt bestimmt!

13 Kommentare

  1. Was für ein schöner Artikel über die Heimat! Ich finde, Ihr habt genau die richtigen Sachen für ein erstes Mal gemacht; Dein Sohn hat gut geplant! Tolle Fotos – diese Witterung gibt’s in HH auch nicht jeden Tag. Hätte ich geahnt, wie fotogen Zipfelmützen sind, hätte ich meinen Töchtern viel öfter eine angezogen, als sie noch in dem Alter waren…
    Liebe Grüße,
    Maria

    • Liebe Maria,
      Danke für diesen schönen Kommentar! Ja, die Auswahl, die der selbsternannte Reiseleiter getroffen hat, war wirklich gut. Bis aufs Hamburg-Museum war auch für mich alles neu, obwohl ich in den 90ern fast jedes Wochenende in Hamburg verbracht habe. Du hast schon eine sehr schöne Heimat. 🙂
      Liebe Grüße
      Gela

  2. Moin Gela, danke fürs Erinnern und Mitnehmen durch die Hansestadt. Ich muss dringend mal wieder nach Hamburg, eine meiner Lieblingsstädte.

    Liebe Grüße, Ines

    • Liebe Ines,
      genau so ging es mir schon seit mindestens einem Jahr. Deshalb bin ich ganz happy, dass mein Sohn so gedrängt hat 🙂
      Liebe Grüße
      Gela

  3. Pingback: Flucht vor dem Weihnachtstrubel | Kleine Ostsee-Auszeit

  4. Hey, wie cool. Eine Reise auf Wunsch des Kindes. Und dann ausgerechnet Hamburg. Nicht das Hamburg nicht toll wäre, aber eben auch kein ausgefallener bis ans Ende der Welt Reisewunsch. Das muss ein tolles Buch gewesen sein 😉

    Jedenfalls hattet ihr eine tolle Zeit in Hamburg. Danke für den schönen Bericht. Wir waren auch schon in Hamburg und lieben die Stadt.

    Ich bin gespannt wohin dich das Kind nächstes mal mitnimmt 🙂

    Liebe Grüße
    Christina

    • Liebe Christina,
      das Buch war wirklich genau das Richtige für 6-jährige Möchtegern-Piraten. Es hat nur einen Haken: Das Kind glaubt nun, Hamburg hätte nur berühmte Sachen und Berlin gar nicht – ich glaube, wir müssen mal einen Kinder-Reiseführer für Berlin lesen … Tatsächlich hätte ich es bedeutend schlimmer erwischen können. Ich war mit der Wahl des Sohnes eigentlich recht glücklich! Hamburg ist und bleibt einfach eine echte Perle!
      Liebe Grüße
      Gela

  5. Ein wirklich schöner Artikel mit tollen Bildern!
    Ich muss ja gestehen, dass ich als waschechte Hamburgerin noch nie im Miniatur-Wunderland war, aber das steht jetzt für 2017 definitiv auf meiner To-Do-List.

    Viele Grüße aus der schönsten Stadt der Welt 😉

    Natalie

    • Liebe Natalie,
      ich freue mich, dass dir der Beitrag und die Bilder gefallen! Hamburg machts einem ja leicht mit schönen Bildern 😉 Das Miniatur-Wunderland fand ich auch als Nicht-Modellbahn-Fan wirklich unglaublich. Mach das mal! Du hast es ja vor der Haustür.
      Liebe Grüße in die zweite schönste Stadt Deutschlands 😉
      Gela

  6. Pingback: Klartext // 11 Fakten über uns oder kommt ein Liebster Award um die Ecke... - Familie Mottes Freizeit- und Familienreiseblog

  7. Pingback: Geschmacksexperiment an den Hamburger Landungsbrücken: Einmal Labskaus in der Tourifalle, büdde! | Jäger des verlorenen Schmatzes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.